Boring Expenses
Hilfe & FAQ
Brauchst du Hilfe? Die meisten Antworten findest du unten. Wenn du noch feststeckst, schreib an [email protected] – ein echter Mensch antwortet.
Sind meine Finanzdaten privat?
Ja. Boring Expenses speichert deine Daten auf deinem Gerät und synchronisiert sie über dein eigenes privates iCloud-Konto mit Apples CloudKit. Wir betreiben keine eigenen Server, sammeln keine Analysedaten und zeigen keine Werbung. Wir sehen deine Daten nie. Wir versprechen nicht, nicht hinzusehen – die App ist so gebaut, dass wir es nicht können.
Muss ich meine Bank verbinden?
Nein, und du kannst es auch gar nicht. Boring Expenses hat keinerlei Bankverbindungen – wir berühren deine Bankzugangsdaten nie, weil wir nie danach fragen. Du tippst jede Ausgabe selbst ein, das dauert etwa zwei Sekunden. Das ist der ganze Mechanismus: Beim Eintippen merkst du es.
Warum ist die App kostenlos? Wird sie verschwinden oder irgendwann meine Daten verkaufen?
Sie ist kostenlos, weil sie billig zu betreiben ist – nicht, weil du das Produkt bist. Es gibt keine Rechnung von einem Bank-Aggregator, keinen Server mit deinen Daten und kein Growth-Team zu bezahlen – die App ist ein paar Megabyte in deiner eigenen iCloud. Kostenlose Apps, die verschwunden sind, waren meist kostenlos, weil sie Aufmerksamkeit an Werbekunden verkauft haben. Hier gibt es keine Werbung, keine Analyse-SDKs und keine In-App-Käufe – also nichts zu verkaufen und nichts, was man später einschalten könnte.
Wo ist mein Kontostand? Warum gibt es keine Warnung „Budget überschritten“?
Gibt es nicht, mit Absicht. Keine Kontostandsanzeige, keine roten Summen, keine Mitteilungen, dass du zu viel ausgegeben hast. Schuldgefühle sind für andere Apps eine Strategie, dich zu halten; hier bekommst du eine schlichte Liste deiner Ausgaben und ein Diagramm, wohin sie gegangen sind. Wer eine Schuldgefühl-Maschine will, ist hier falsch.
Steckt KI drin?
Nein. Kein Chatbot, keine KI-Kategorisierung, keine „Insights“. Deine Ausgaben gehen kein Modell etwas an, und dass Kaffee teuer ist, weißt du schon.
Kann sie Budgets?
Nein. Keine Budgets, keine Kategorie-Limits, kein Umschlagsystem. Budgets gehen davon aus, dass das Problem Disziplin ist – meist ist das Problem einfach, dass man es nicht bemerkt. Es aufzuschreiben ist der größte Teil der Lösung.
Funktioniert sie offline?
Vollständig. Die App funktioniert ohne Netzwerkverbindung uneingeschränkt. Sobald du wieder online bist, bringt iCloud deine anderen Geräte automatisch auf den neuesten Stand.
Wie synchronisiere ich zwischen iPhone, Watch und iPad?
Melde dich auf jedem Gerät mit demselben Apple Account an und achte darauf, dass iCloud für Boring Expenses eingeschaltet ist. Ausgaben und Kategorien werden automatisch synchronisiert – ein eigenes Konto brauchst du nicht.
Gibt es ein Abo oder eine kostenpflichtige Version?
Weder noch. Die App ist zu 100 % kostenlos, ohne In-App-Käufe, ohne Premium-Stufe und ohne Abo. Alles, was du sehen kannst, ist alles, was es gibt.
Wer sollte Boring Expenses nicht nutzen?
Alle, die ihre Ausgaben automatisch erfasst haben wollen, ohne je darüber nachzudenken – das ist eine andere und vernünftige Philosophie, aber nicht die dieser App. Lass es auch, wenn du Umschlag-Budgets mit Kategorie-Limits, Einnahmen- und Vermögensübersicht oder einen laufenden Kontostand willst. Boring Expenses kann nichts davon, und nichts davon kommt später.
Kann ich meine Daten exportieren?
Ja. Du kannst jederzeit alles als CSV-Datei exportieren, gefiltert nach Monat, Quartal, Jahr oder Gesamtzeitraum. Deine Daten kannst du immer mitnehmen.
Welche Sprachen werden unterstützt?
Boring Expenses gibt es in 47 Sprachen, und die App folgt der Sprache, die du auf deinem iPhone eingestellt hast.
Wie bekomme ich Hilfe oder wünsche mir eine Funktion?
Schreib uns an [email protected]. Wir lesen jede Nachricht.